Düsseldorfs Sportstadt Cheerleader bei der Deutschen Hockey Meisterschaft 2010
Neben dem großen Sieger und Titelverteidiger Rot-Weiss Köln und am Finaltag 3.000 Fans auf der ausverkauften Anlage des Deutschen Sportklub Düsseldorf hatten beim „Fest des deutschen Hockeys“ in der Sportstadt Düsseldorf auch die Veranstalter und Organisatoren allen Grund zur Freude. Vor allem das Konzept der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft, Hockeysport auf höchstem Niveau mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm für die ganze Familie zu kombinieren, ist voll aufgegangen.
Die Cheerleader der Sportstadt Düsseldorf unter der Leitung von Linda Haferkorn, (Düsseldorf Giants Sensationals) präsentierten sich wie gewohnt in den Sportstadt Kostümen und Farben. Das Highlight war die Performances der Mädels auf dem Hockeyfeld vor dem Kick-off. Danach folgten Einsätze z.B. Spalier beim Einlauf und und die Siegerehrrung.
Das Hockey Maskottchen Schlenzi (links) mit Cheerleader Marga (rechts) beim Fähnchen verteilen. Alles über Schlenzi findet ihr auf der Facebook Seite – > Schlenzi der der verrückte Hockey-Adler
Auch Olaf Schirle vom Organisatorenteam der Deutschen Hockey Agentur, die das „Fest des deutschen Hockeys“ im Auftrag des Deutschen Hockey-Bundes organisiert hatte, zog ein positives Fazit: „Wir freuen uns, dass wir zum Abschluss der Drei-Jahres-Strategie am Standort Düsseldorf eine fantastische Veranstaltung organisieren konnten.
Ein großes Kompliment geht an die sportAgentur Düsseldorf, die sich einmal mehr als zuverlässiger und kompetenter Partner für den Hockeysport in Deutschland erwiesen hat.“ Bei der Endrunde um die Deutsche Feldhockey-Meisterschaft der Herren in Düsseldorf haben die Zuschauer nicht „nur“ die besten sechs Mannschaften Deutschlands inklusive zahlreicher aktueller Olympiasieger gesehen. Auch abseits des Platzes erlebten die Besucher ein abwechslungsreiches Programm: Stadionsprecher Matthias Killing vom Sat.1-Frühstücksfernsehen heizte den Fans ein, die Attraktionen rund um den Platz waren sehr gut frequentiert und Programmpunkte wie etwa der Auftritt der Band „Amoque“ oder die Fallschirmspringer, die den Final-Spielball ins Stadion flogen, setzten sehenswerte Akzente.
www.sportstadt-duesseldorf.de
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